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La vallée de la rivière Stein: ou comment nous devenons experts en changement de plan

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Vendredi soir 18h45 à l'école du petit Jo: leçon de violon terminée, on démarre l'aventure. Sur la route à Hope, avec une pause pour manger au Triple O à Langley, c'est lent un vendredi soir, surtout quand les chauffeurs admirent un accident qui bloque le sens invers du Highway 1. On arrive vers neuf heures du soir à notre camping du soir: Emory Creek Provincial Park, 18 km au Nord de Hope, sur les bords du Fraser, juste à coté de la route. Samedi matin, 6h00: il y a une pause de pluie, j'en profite pour vite plier le camp, et hop sur la route, pause petit déjeuner à Boston Bar, nous sommes au ferry de Lytton à 9h00. Le Fraser est plein, très plein, avec plein d'arbre entiers dedans: c'est impressionant de voir la force de l'eau et le petit ferry pour deux voitures. Le monsieur opérateur du ferry est gentil mais me fait comprendre qu'il a aucunement l'intention de m'amener de l'autre coté: for locals only and we are going to shut down ASAP. ...

Overnight Hiking

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Leaving Vancouver early on a Saturday morning, well sort of --- we left home at 9 am, not bad, considering I had aimed at 8h30am ;) Our chosen destination: Cheakamus Lake turned out to be not possible: too much snow on the access road, the photo shows how the snow plows had pushed a little hill at the entrance of the forest service road. When Little Jo said how disappointed he was, because he really wanted to do his first backpacking trip, I explained that this was just a great way to get some exercise at being flexible and changing your plans. So we drove on to our alternate: Birkenhead Lake Provincial Park. Lots of snow here, too -- so we left the car in front of the closed park gates, and walked in without our packs first, to see how far it would be to some fresh water and a level spot on gravel (I actually only had a 1:150.000 map of the area, which showed the park gate at the wrong location, so I thought it was only about 10 minutes. Well, turned out it was 1km on snow, so a bit ...

Wanderung auf den Stawamus Chief

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Endlich wieder wandern! Und was fuer ein toller Tag dafuer! Nach dem ich diesen Winter mir mein linkes Knie mindestens dreimal ordentlich verdreht hatte, war das Skifahren nicht so toll, wie ich mir das fuer unseren ersten Winter in Vancouver ausgemalt hatte. Aber jetzt mag das Knie wieder, und hat auch waehrend der 600 Hoehenmeter hoch und runter nur einmal leise gemuckt. Stawamus Chief, unser Ziel, und Klettermekka mit 10-12 Seillaengen Granit -- ein bisschen Plattenschleichen gibts auch fuer die Wanderer oben kurz vor dem Gipfel Treppen hoch und runter: wenn das nicht ein Knietest ist? kurz vor dem Gipfel gab's dann noch zwei Leitern und ein paar Ketten, sehr hilfreich, ich weiss nciht, ob ich ohne J da hochgekriegt haette. ---- oh, and: totally doable for a seven-year-old. It was ever so busy, but what a beautiful day for the hike, too. Friends of yours were up in a single-engine plane flying around Squamish yesterday, too: our views were very similar. Not so fun: some of the l...

Histoire inventée par Jo, 6 ans

(et publiée dans le journal du Service de Garde en octobre 2010. Publiée ici avec la permission de l'auteur) Les mathématiques Il était une fois, il y avait un enfant qui était tout le temps en retard à l'é- cole. C'est pourquoi, il doivait être tout le temps le premier à l'école s'il ne voulait pas être en dernier. Une fois, à la maison, il rêvait qu'il était le pre- mier à l'école. Il allait distribuer avec sa maîtresse les livres de mathé- matique aux enfants. Quand il avait eu son cahier de mathématique de Macha et Pacha, il doivait aller à la page 19, et après, la maîtresse don- nait les consignes. Il faisait ce que la maîtresse avait dit de faire. Et quand c'était l'heure de manger, il allait chercher sa boîte à lunch. Puis il devait faire ses devoirs quand il allait à la maison. Voilà, c'est fini.

Rocky Mountains Sommer 2010

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Sa, July 24, Vier Stunden lang Fahrt: entlang Highway 1 bis Hope, dann Highway 5 weiter Richtung Kamloops, kurz vorher dann am Provincial Park "Lac Le Jeune" zum Campen. Jo ist zum Abendkindernaturprogramm gegangen und hat alles moegliche ueber loons gelernt (das sind diese kanadischen "Tauchervoegel", die so einen klagenden Schrei von sich geben, sehr typisch fuer das Land und auch auf den Dollarmuenzen, weshalb die wiederum "loonies" heissen), es gab einen grossen Spielplatz. Abends beim Spaziergang nach dem Abendessen haben wir einem Mann polnischen Ursprungs beim Angeln zugeguckt, und danach unsere Augen offen gehalten entlang vom See, weil er sagte, er habe gerade einen Otter gesehen. Wir haben dann auch tatsaechlich einen Otter gesehen und uns ganz doll darueber gefreut. So, July 25 ein kuerzerer Fahrtag, ca 2h30 entlang Highway 1, wieder zu einem Provincial Park: ganz nett "Yard Creek PP", mit einem kleinen, schnellen Wildbach, aber so nah...

Deutsche Schule in Vancouver

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(Fotos von einer anderen Mama, danke!) Im Mai waren wir beim Abschlussfest der "Deutschen Schule" in Vancouver. Eigentlich heisst sie anders, siehe Fotos. Jedenfalls ist Klein Jo begeistert von der Idee, dort einmal in der Woche nachmittags nach der Schule hinzugehen zum Deutsch Lernen mit anderen deutsch-zweisprachigen Kindern. DAzu hat sicherlich auch die Bratwurst und das Baumklettern beigetragen, hoffentlich haelt sich dann die urspruengliche Begeisterung. Genau wie an seiner franzoesischsprachigen Schule gehoert Jo hier dann zu den wenigen, die wirklich gut deutsch (oder halt franzoesisch an der Schule) sprechen -- die meisten sprech en halt am besten Englisch. Ich erhoffe mir, dass der Unterricht den Verlust der regelmaessigen Deutschlandbesuche zumindest etwas auffaengt. Schaumermal, wie's weitergeht mit meinem kleinen Dreisprachler, ich w ill ihn ja auch nicht ueberfordern. Und welche Sprache ich dann weglassen wuerde, wenn's wirklcih zuviel waere???? Seeeeehr...